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SEO zur Erhöhung der Sichtbarkeit einer Website

Wenn Sie eine neue Website entwickelt haben, auf der Sie sich oder Ihr neues Produkt vorstellen und bekannt machen möchten, benötigen Sie nicht nur professionelles Webdesign. Heutzutage ist vor allem Suchmaschinenoptimierung (SEO für “Search Engine Optimization”) ein wichtiger Faktor, um einen erfolgreichen Internetauftritt zu bekommen. Denn überr Suchmaschinen wie etwa Google erreichen Sie die meisten Menschen. Damit diese Ihre Website jedoch finden, müssen Sie auf mehrere Dinge achten. So benötigen Sie beispielsweise Keywords auf Ihrer Homepage, welche in Google häufig gesucht werden und gleichzeitig Ihrem Profil entsprechen, aber auch die Verwendung mehrerer unterschiedlicher Server und häufige Verlinkung auf anderen Internetseiten sorgen für eine höhere Einschätzung durch die Suchmaschinen. Dadurch erscheinen Sie dann weiter vorne in den Suchergebnissen.

Um eine solche Suchmaschinenoptimierung können Sie sich manchmal selber kümmern, deutlich effektiver funktioniert es aber, wenn Sie eine der führenden SEO Agenturen für Ihre Website engagieren, denn es gibt noch weitaus mehr Faktoren als die oben genannten, welche für eine erfolgreiche Platzierung in den Suchmaschinen wichtig sind. Eine Möglichkeit die führenden Hamburger Agenturen im Bereich SEO zu finden ist beispielsweise nach SEO Hamburg bei Google zu suchen.

Eine gute Agentur sollte nicht nur die Optimierung Ihres Internetauftritts vornehmen, sondern auch Schulungen für Sie oder Ihre Mitarbeiter durchführen, damit auch Sie mehr zum Thema erfahren. In gewissem Maße handelt es sich bei Suchmaschinenoptimierung auch um eine Art Marketing, da Sie zwar hier nicht direkt Werbung machen, aber dennoch zahlreiche Menschen erreichen. Suchmaschinen sind dazu besser geeignet als jeder andere Weg. Aber auch soziale Medien werden von SEO Agenturen benutzt, um Ihre Website bekannter zu machen. Eine SEO Agentur sollten Sie aber bereits vor der eigentlichen Erstellung Ihrer Website kontaktieren. Denn es geht nicht nur darum, eine fertige Website zu bewerben. Schon während der Programmierung und des Designs sind einige Dinge zu beachten wie beispielsweise eine effektive Verlinkung. Wenn Sie also Wert darauff legen, mit Ihrer Website möglichst viele Personen zu erreichen, sollten Sie eine erfolgreiche SEO Agentur engagieren.

Die moderne Hexenjagd auf Raucher

Offensichtlich braucht jede Gesellschaft ihre Feindbilder und Buhmänner, an denen sie ihre Aggressionen abreagieren kann. Diese Attitüde hat die Auswirkung, dass man sich gegen definierte Außenseiter richtet und die Aggressionen innerhalb der großen Gemeinschaft verringert werden, da es ein Ventil gibt.

Im Lauf der Jahrhunderte wurde diese Rolle immer wieder wechselnd besetzt. Mal waren es Hexen, mal waren es Ketzer und Andersgläubige, immer wieder die Juden, aber auch Homosexuelle, Farbige oder einfach Ausländer bekamen die Rolle der bösen Außenseiter aufoktroyiert. Einer der derzeitigen Bösen ist eine eigentlich recht schwache Kreatur: der aussterbende Raucher.

Am Anfang war die Vernunft

Zu Beginn der Antiraucherkampagnen herrschte noch die Vernunft, die Nichtraucher hatten sehr gute und schlagende Argumente für ihre Forderungen. So würde selbst ein passionierter Raucher zustimmen, dass es sinnvoll ist, in öffentlichen Gebäuden, Verkehrsmitteln und Veranstaltungsorten das Rauchen zu verbieten, da die Nichtraucher ja schließlich keine Alternative haben. Und so haben selbst die Raucher bei den Volksabstimmungen durchaus selbst für Rauchverbote gestimmt.

Zunehmende Emotionalisierung

Bei der Entscheidung, ob und unter welchen Bedingungen in Kneipen und Restaurants geraucht werden darf, zeigte sich schon eine Zunahme der Emotionen. Die Forderung nach kategorischen Verboten wurde immer emotionaler angebracht, die sachlichen Gegenargumente immer weniger angehört, der Dialog versickerte immer mehr. Es bildeten sich Lobbys, die auch begannen, ein richtiges Feindbild aufzubauen, welches schon in Richtung moralische Verurteilung und Ächtung der verbliebenen Raucher geht.

Radikalisierung: Die USA machen es vor

Mittlerweile sind in den Vereinigten Staaten sachliche Argumente schon völlig ins Hintertreffen geraten, es gilt nur noch, den erklärten bösen Feind auszurotten. So wird schon das Rauchen im Freien zunehmend mehr eingeschränkt beziehungsweise verboten, und es gibt auch schon erste Präzedenzfälle, die das Rauchen in der eigenen Wohnung untersagen.

Exemplarische Bedrohung der individuellen Rechte und Freiheit

Man mag über das Rauchen denken, wie man will, aber diese zunehmende Einschränkung der Rechte der Raucher stellt auch eine Bedrohung der anderen Bürger dar. Wenn der Staat beginnt, dem Bürger derart umfassend vorzuschreiben, was er in seinen eigenen vier Wänden mit einem legalen Genussmittel tun darf und was nicht, sollten alle aufhorchen. Die individuelle Freiheit ist ein wichtiges Gut und sollte nur soweit beschnitten werden, wie es für das Allgemeinwohl unumgänglich ist.

Die Hexenjagd während der Prohibition des Alkohols hat nur zur Kriminalisierung geführt und eine traurige Bilanz vorzuweisen – dieser Fehler muss ja mit dem Tabak nicht unbedingt wiederholt werden. Und wer weiß, wer dann als nächstes auf die Liste der Hexenjäger kommt….

Mein Jahr ohne Fernseher

Die Beschallung und Berieselung durch Medien, denen der Mensch heutzutage ausgesetzt ist, nimmt immer mehr zu. Sogar in den U-Bahnhöfen gibt es zum Teil schon große Displays, in denen kleine Filmchen und Werbung gezeigt werden. Das Internet zieht nach; Videos haben sich längst von youtube ausgebreitet und finden sich auf immer mehr Seiten.

Und abends setzt man sich dann noch vor den Fernseher und zappt sich durch die Kanäle. Nach ein paar Stunden ist man dann erschöpft, aber nicht unbedingt angenehm, sondern man verspürt nur eine dumpfe Müdigkeit und Leere im Kopf. Als mir eines nachts so richtig bewusst wurde, wie viel Zeit ich mehr oder weniger unnütz und nicht sehr unterhaltsam verbracht hatte, fasste ich einen spontanen Schluss: Ich würde ein Jahr lang nicht fernsehen.

Erste Entzugserscheinungen

Wie viele andere Menschen auch hatte ich mir angewöhnt, schon morgens den Fernseher anzustellen und beim Frühstück so nebenbei Frühstücksfernsehen zu sehen oder ab und an einen Blick auf die Nachrichten zu werfen. Ich ertappte mich natürlich bei dem automatischen Handgriff, aber tapfer widerstand ich der Versuchung und ließ das Gerät aus. Nach langer Zeit war ich morgens wieder ganz allein mit mir selbst und mit der Stille – es war ein eher befremdliches Gefühl.

Schnell stellte ich fest, dass ich den Begriff Fernseher umfassender definieren und auch die Angebote im Internet mit einschließen musste, wenn mein Experiment wirklich signifikant sein sollte. All die Filmchen, Videos und Nachrichten, die man sich im Lauf des Tages schnell mal eben ansieht, mussten also auch entfallen. Irgendwie kam ich mir fast schon blind vor.

Und der erste Abend war die größte Herausforderung. Ich saß in meinem Wohnzimmer und starrte auf meinen großen Flachbildschirm, der auffordernd zurück zu starren schien. Nach kurzer Zeit stand ich auf und strich unruhig durch die Wohnung auf der Suche nach Ablenkung und Beschäftigung. Dabei fiel mir nach langer Zeit auf, wie wenig andere Medien und Beschäftigungsmöglichkeiten übrig geblieben waren – die Anzahl interessanter Lektüre bewegte sich gegen Null.

Fazit eines ehemaligen Fernsehjunkies

Die ersten Wochen waren wirklich hart, aber mein Jahr ohne Fernseher hat mir Dinge wieder geschenkt, die ich durch meinen exzessiven Fernsehkonsum schon verloren hatte. Mittlerweile lese ich wieder viel mehr, ich höre bewusst Musik, ich treffe mich wieder öfter mit Freunden zum Reden, ich besuche Kurse und interessante Abendveranstaltungen, ich habe morgens meine Zeit der Besinnung, um mich auf den Tag einzustellen.

Ob ich überhaupt noch fernsehe? Ja, aber ganz anders. Gezappt wird nicht mehr, der Fernseher wird nur noch angestellt, wenn ich gezielt eine bestimmte Sendung sehen möchte – und nicht, weil ich sonst nichts Besseres mit mir anzufangen wüsste. Ich habe die Herrschaft über meinen Geist zurück gewonnen und bestimme bewusst selbst, was ich konsumieren möchte und was nicht.

Treppenlifte – Garanten für Mobilität und Unabhängigkeit im Alltag

Mit dem Älterwerden gehen leider einige körperliche und gesundheitliche Veränderungen einher, die auf Dauer zu einer eingeschränkten Mobilität führen können. Die Knie können die Beugung beim Treppensteigen nicht mehr bewältigen, oder das Herz ist einer derartigen Anstrengung nicht mehr gewachsen.

Wer in einer Umgebung lebte, bei der die Bewältigung von Treppen zum normalen Alltag gehörte, war früher dazu gezwungen, sein Heim aufzugeben und in eine Einrichtung zu ziehen, die über entsprechende Hilfsmittel und Personal verfügte, um die geforderte Unterstützung zu leisten. Das war natürlich ein weiterer Schlag, der zu dem Verlust der Mobilität noch den Verlust des Heimes und eine Abhängigkeit von der Hilfe anderer hinzu fügte.

Moderne Treppenlifte für jede bauliche Gegebenheit

Das muss heute nicht mehr so sein. Ein moderner Treppenlift bietet selbst für Rollstuhlfahrer die Lösung und ermöglicht es, im eigenen Heim zu bleiben. Dabei können die Lifte jeglichen baulichen Besonderheiten angepasst werden; es gibt Modelle für alle denkbaren Hindernisse.

Ein Treppenlift benötigt im Gegensatz zu einem normalen Personenaufzug keinen eigenen Schacht, sondern er wird direkt an der Wand des Treppenhauses befestigt und folgt dem Verlauf der Treppe. Diese kann dabei gerade, gekurvt oder gar gewendelt sein, mit Podesten versehen oder sehr steil – einer der Treppenkletterer passt bestimmt und wird den Anforderungen gerecht.

Es gibt zusätzlich auch noch die Möglichkeit, zur Überwindung gleich mehrerer Stockwerke einen Außenlift in Kombination mit einem Treppenlift zu installieren, so dass selbst bei mehrstöckigen Gebäuden eine ideale Lösung gefunden werden kann.

Völlige Unabhängigkeit im eigenen Heim

Die Treppenlifte werden dabei üblicherweise mittels aufladbarer Batterien betrieben, so dass sie selbst bei einem Stromausfall genutzt werden können. Die meisten verfügen zudem über eine Ruffunktion, falls sich der Treppenlift in einem Mehrpersonenhaushalt gerade am anderen Ende der Treppe befinden sollte.

Die Modelle gibt es für eine Person, die auf einem kleinen Sitz die Treppe hochfährt, aber auch für zum Beispiel einen Rollstuhlfahrer mit einer Pflegeperson. Die Plattformen der Lifte lassen sich üblicherweise platzsparend hoch klappen, so dass die Treppe weiterhin auch ohne Lift benutzbar ist.

Mobilität zum erschwinglichen Preis

Ein Treppenlift erfordert im Normalfall keine großen baulichen Veränderungen, da er einfach an der vorhandenen Wand installiert wird. Zudem kann man den Lift nicht nur neu kaufen, sondern es gibt auch Händler für gebrauchte Treppenlifte mit Garantie oder aber die Möglichkeit, den Treppenlift nur zu mieten.

Da die Installation und Wartung zum Teil zudem von den Krankenkassen übernommen wird, eröffnet sich auch gebrechlichen Menschen mit einer kleinen Rente, die in einer Mietwohnung leben, diese Möglichkeit zur Rückgewinnung der Mobilität.

Konsum als Glückskiller

In Amerika ist ist das Streben nach Glück sogar in der Verfassung fest verankert. Jeder Mensch strebt nach seinem persönlichen Glück, das in vielen gestalten daher kommen kann, abhängig von Kultur, Erziehung und Persönlichkeit. Je nachdem, welche Werte das individuelle Leben bestimmen, kann Glück etwas völlig anderes bedeuten.

In vielen Gesellschaften und Kulturen scheint man sich allerdings einige zu sein, dass die Fähigkeit und Möglichkeit zum Konsum unbedingt zum Glück gehört. Das neueste Automodell, die teuren italienischen Fliesen für das Bad, der Fernurlaub in exotischen Gefilden sollen den Konsumenten glücklich machen.

In der Tat ist es so, dass Konsum kurzfristig eine Befriedigung verschaffen kann, die der Empfindung von Glück ähnlich ist. Hat man endlich das lang ersehnte Gut erwerben können. so schwebt man einige Zeit auf seligen Wolken.

Konsum stumpft ab

Da der Mensch allerdings ein Gewohnheitstier ist, nutzt sich diese Freude recht bald ab, das Gefühl der Zufriedenheit schwindet, und es kann nur durch neuen – und meist gesteigerten – Konsum erneut befriedigt werden. Und wenn sich diese Schleife oft genug wiederholt, gibt es irgendwann nichts mehr, das diese Befriedigung hervor rufen könnte.

Seit langem sind sich daher Psychologen und Glücksforscher darüber einig, dass Konsum im Gegenteil eher ein Glückskiller ist, weil er – nachdem die erste kurze Freude über die Neuerwerbung abgeklungen ist – die Menschen unzufriedener und leerer zurück lässt als vor dem Kauf. Jahrelange Forschungen in verschiedenen Ländern und Kulturen haben aufgezeigt, dass das Glücksniveau sinkt, je reicher und konsumfähiger eine Nation ist. Die Ärmsten waren am glücklichsten, so das Fazit, selbst wenn sie mit existenziellen Sorgen zu kämpfen hatten.

Glück durch Handeln

Was aber macht dann glücklich, wenn es der Konsum nicht ist? Der bekannteste Glücksforscher, der aus Ungarn stammende Professor Mihaly Csikszentmihalyi, hat lange nach einer Antwort auf diese Frage gesucht und eine Antwort gefunden. Gemäß seinen Forschungsergebnissen macht uns nicht glücklich, was wir haben oder erwerben, sondern uns macht glücklich, was wir tun.

Sein Modell  hat den Begriff des Flows als Herzstück. Unter Flow versteht der diese glückselige Versunkenheit, die wir erreichen, wenn wir voll und ganz in einer interessanten Tätigkeit aufgehen. Zeit und Raum, Hunger oder Durst, Kälte oder Hitze verschwinden für den Moment, werden ausgeblendet und nicht mehr wahr genommen. Die Tätigkeit, der wir uns hingeben, involviert uns komplett und lässt uns die Außenwelt völlig vergessen.

Der geistige und emotionale Zustand, der sich dabei einstellt, ist wohl das, was man als zufriedenes Glück bezeichnen kann. Und man kann ihn aktiv immer wieder herstellen, wenn man sich wieder dieser bestimmten Tätigkeit widmet und dabei gewisse Rahmenbedingungen eingehalten werden. Nicht die Jagd nach dem teurer, moderner, leistungsstärker ist der Garant für Glück, sondern dieser liegt ausschließlich im Menschen selbst.

Dauerhaft erreichbar – nein danke?

Kaum kann man sich heute noch daran erinnern, dass man früher einmal nur über das Festnetztelefon erreichbar war. Die ganz modernen Menschen stiegen dann beim Fax ein, es folgte die Email. Da es aber so etwas wie eine Flatrate noch nicht gab, hat man nur ein oder zwei Mal pro Tag in seiner Mailbox nach geschaut, um die teuren Verbindungskosten zu sparen.

Das alles hat sich natürlich schon längst geändert, Email, Handy, Messengersysteme und Skype sorgen dafür, dass der Mensch heutzutage quasi rund um die Uhr erreichbar ist. Zumindest kann man ihm eine Nachricht oder SMS schicken, wenn man in persönlich per Telefon oder Chat nicht erreicht.

Einerseits ist das natürlich wunderbar. Keine langen Wartezeiten auf womöglich wichtige Informationen mehr, die letzten Neuigkeiten in Echtzeit, immer bestens informiert und auf dem Quivive. Nie wieder ein Ereignis oder eine Chance verpassen, weil man zu spät davon gehört hat. Weltweit kann man mit Freunden oder der Familie leicht Kontakt halten, sich schreiben, über das Internet telefonieren und sich aktuelle Fotos schicken, ohne lange auf Briefe warten zu müssen. Ist doch wirklich toll!

Selbstverständlich gibt es auch eine Kehrseite der Medaille. Die Einfachheit der elektronischen Kommunikation führt leider auch zu einem absoluten Verfall, was den Informationsgehalt der Nachrichten angeht. Jeder teilt jedem jede noch so unwichtige Kleinigkeit mit, und man muss zumindest die Zeit aufwenden die man braucht, um das zu erkennen. Wenn man sich einmal die über Facebook oder Twitter verbreiteten sogenannten Nachrichten ansieht, kommt man sehr schnell zu dem Schluss, dass man auf einen Großteil davon problemlos verzichten könnte.

Und zudem kommen die Nachrichten und Kontaktversuche nicht mehr nur zu bestimmten Zeiten, sondern rund um die Uhr. Früher war es üblich, nicht vor oder nach einer bestimmten Uhrzeit anzurufen – man wollte die anderen Menschen nicht in ihrer Freizeit stören und respektierte ihre Privatsphäre. Mittlerweile wird es immer schwierige, diese Privatsphäre aufrecht zu erhalten.

Hat man vergessen, sein Handy oder die Emailsoftware auf stumm zu schalten, so kann es passieren, dass man auch mitten in der Nacht durch das akustische Signal einer eingegangenen Nachricht geweckt wird. Irgendwo auf der Welt ist es immer Tag, oder ein einsamer Nachtarbeiter langeweilt sich und braucht ein wenig Unterhaltung.

Das alles wäre ja gar nicht so schlimm. Man könnte die nächtlichen Nachrichten bis zum  Morgen ignorieren und sich nur mit denen befassen, die auch wirklich interessant und wichtig sind. Ein guter Spamfilter kann zudem die unerwünschte Flut an Junkmails effizient reduzieren.

Was es so schwer macht, mit der ständigen Erreichbarkeit umzugehen, ist die Erwartungshaltung, die die Sender der Nachrichten haben. Aus der Tatsache der Erreichbarkeit leiten sie den Anspruch ab, man müsse nun aber auch prompt reagieren – und sie sind erbost, wenn man es nicht tut.

Vielleicht sollten sich alle wieder klar machen, dass allein die Erreichbarkeit rund um die Uhr nicht die Pflicht beinhaltet, auf jede noch so läppische Nachricht sofort zu reagieren. Jeder hat das Recht, seine Privatsphäre selbst zu definieren und zu entscheiden, was er wann wem mitteilt oder ins Netz stellt, und ob und wann er auf eingehende Nachrichten reagiert.

Vielleicht verschwindet dann wieder der etwas traurige Anblick zweier Menschen, die sich zwar direkt gegenüber sitzen, aber sich nicht miteinander unterhalten, sondern damit beschäftigt sind, ihre weltweit gerade erhaltenen Nachrichten mit ihrem Smartphone zu beantworten…..

PS: Etwas in eigener Sache – Ich habe mir gerade einen eigenen Pizzaofen gekauft und bin bisher sehr zufrieden. Für alle, die gerne Pizza essen, kann ich das nur empfehlen.

Propaganda der Atomwirtschaft

Die Atomindustrie regiert immernoch weite Versorgungsquellen von Strom auf der ganzen Welt. Und in so naher Zukunft wird sich das auch nicht ändern. Gerade einmal 15% des täglichen Strombedarfs kann von sogenannten “erneuerbaren Energiequellen” oder auch “Bio-Kraftwerke” wie Windräder oder Wasserwerken gedeckt werden.

Nun flimmern in der Bundesregierung Maßnahmen für ein Sparpaket für die Atomindustrie. Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte klar, dass sämtliche Einnahmen einer Atomsteuer (“Brennelementesteuer”) für die Etatsanierung verwendet werden würden/sollten. Daraufhin machen alle Energiewirtschaftler Druck und fordern längere Laufzeiten für Atomkraftwerke.

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Deutschland gegen Dänemark – Spielbericht

Da glaubte man in der 19. Minute schon, dass es auch mit der bunt zusammengewürfelten Nationalelf klappen kann. Mario Gomez schießt das 1:0 in der 19. Minute und bringt Deutschland damit in Führung. Das Spiel blieb bis zur Halbzeit relativ ausgeglichen, wobei die deutsche Nationalelf trotz allem einen souveräneren Eindruck machte.

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Der Dax ist Weltmeister

Auch wenn wir nur dritter in der Fußball Weltmeisterschaft dieses Jahr wurden, so sind wir jetzt wenigstens, wenn auch inoffiziell, Weltmeister in Sachen Börse. Der Dax (beinhaltet die 30 größten deutschen Aktien) haben alle anderen Indizes der restlichen Industrieländerseit der Kurswende 2009 klar hinter sich gelassen. Nur Entwicklungs- und Schwellenländer konnten noch mehr auftrumpfen.

Klar ist, der Dax berücksichtigt keine Kursrückgänge durch die Dividendenzahlungen der Unternehmen.

ABER: Das spielt nur eine geringe Rolle, denn selbst wenn man die Kursrückgänge berücksichtigen würde, läge der Dax immer noch vorn.

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Rollstuhllifte bieten neue Perspektiven

Es gibt immer mehr Behinderte oder auch Senioren die nicht mehr richtig oder auch gar nicht mehr laufen können, das heißt meist auch keine Treppen steigen können. Eine Wohnung mit mehreren Etagen oder in Ersten oder gar zweiten Stock macht es ihnen somit fast unmöglich noch am normalen Leben teil zu nehmen. Ein Treppenlift bzw. für die Rollstuhlfahrer der Rollstuhllift ermöglicht den Leuten wieder fast normal bzw. nur mit kleinen Einschränkungen zu Leben.
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